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Brandenburg - be Berlin

EU Förderung

Brandenburg PartnerDas Netzwerk optic alliance brandenburg berlin e.V. wird vom Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.

Landkreis Havelland

Besuch aus dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg

Dr. Carsten Enneper, Abteilungsleiter für Wirtschafts- und Energiepolitik im Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg, war am 20.Januar 2012 beim Kooperationsnetzwerk OABB e.V. zu Gast, um mit dem Vorstand und den Vertretern der Netzwerkunternehmen über die brandenburgische Wirtschaftsförderung in Sachen Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit zu sprechen.
Enneper vertrat den für die Tagung angekündigten Ministers für Wirtschaft und Europaangelegenheiten, Ralf Christoffers.

In seinen Ausführungen betonte Dr. Carsten Enneper die Wichtigkeit der Netzwerkarbeit und Clusterstrategie. Eines der fünf Cluster der Hauptstadtregion ist das Cluster Optik. Clusterstrategie bedeute, die Umsetzung der gemeinsamen Innovationsstrategie in der Hauptstadtregion Brandenburg- Berlin mit dem Ziel, Wirtschaft und Forschung noch weiter zu vernetzen. Das Motto „Stark für die Zukunft, Kräfte bündeln“ werde von der OABB optic alliance brandenburg berlin e.V. bereits erfolgreich in die Tat umgesetzt.
Die nachhaltige Entwicklung des Traditionsstandortes müsse unbedingt weiter geführt werden und Brandenburg als Standort weiterhin attraktiv bleiben.
Deshalb würden starke Standorte, gute und überzeugende Innovationen auch zukünftig weiterhin unterstützt und gestärkt.

In der regen Diskussion im Anschluss an die Ausführungen Ennepers bekräftigten Dr. Burkhard Schröder, Landrat des Landkreises Havelland und Norbert Heise, stellv. Bürgermeister der Stadt Rathenow den Willen von Landkreis und Stadt, das Netzwerk weiterhin tatkräftig zu unterstützen, denn dies seien, so Schröder, „gut angelegte Mittel“.
Beide betonten die Wichtigkeit der Arbeit des Netzwerkes und dessen Bedeutung für die Region und die Stadt Rathenow. Die optic alliance brandenburg berlin e.V. sorge, so Heise, dafür, dass Rathenow als Stadt der Optik wieder zu einem größeren Bekanntheitsgrad gelange. Dies sei besonders wichtig auch für den Bereich Tourismus und im Hinblick auf die BUGA 2012 von größter Bedeutung.
Norbert Heise erwähnte- nicht ohne Stolz- , dass es inzwischen auch, als ein Ergebnis einer Unternehmerreise im Oktober 2011 nach China, von dort Anfragen nach Brillenfassungen aus Rathenow gäbe. Konkret beträfe dies die Firma OPTOCONSULT GbR (OCR).

Tatjana Freier, Managerin von OCR, präsentierte den Anwesenden verschiedene Modelle der aktuellen Kollektion“ RN pep“. Interessiert bestaunten nicht nur Dr. Carsten Enneper und Dr. Burkhard Schröder die exklusiven, trendigen Rathenower Brillenfassungen, auch die anwesenden Augenoptiker und Unternehmer fachsimpelten und begutachteten die begehrten Modelle.

Werner Marchwat, Vorsitzender der Augenoptikerinnung des Landes Brandenburg, sprach zum Thema „Quo Vadis Augenoptik“ über das augenoptische Handwerk in seiner Entwicklung. Seit einem Jahr ist die Augenoptikerinnung Mitglied im Netzwerk und verein OABB e.V. und dies sei, so Marchwat, die richtige Entscheidung gewesen. Er bedankte sich ausdrücklich noch einmal über die gelungenen Kooperationsaktivitäten der vergangenen 12 Monate und wünschte sich abschließend die Realisierung einer „Brandenburg (Brillen)Kollektion“ für die Augenoptiker und Kunden im Land Brandenburg.

Rüdiger Salomon, Geschäftsführer ESSILOR GmbH Rathenow und Mitglied im Vorstand von OABB e.V., sprach sicherlich im Namen aller Anwesenden, wenn er feststellte, dass die Zukunft der Netzwerkarbeit gehöre. Auch wenn jede Firma, jedes Unternehmen sicherlich weiterhin auch die eigenen Interessen verfolge, so würden doch gemeinsame Interessen und Ziele verbinden. Nur ein starker Zusammenhalt aller sei konkurrenz- und weltmarktfähig. Inhaltliche Unterstützung, Nutzung von Synergieeffekten, der rege Austausch, die wirklich praktische Zusammenarbeit- dies alles werde innerhalb der OABB befördert und aktiv unterstützt.
Die gebündelten Kompetenzen innerhalb eines Netzwerkes stünden für den Erfolg eines jeden Mitgliedes in der Zukunft, so Salomon.

Besuch aus dem Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg