Kategorien-Archiv Aktuelles

Aussteller für den Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg auf der „opti 2021“ gesucht

Die Internationale Messe für Optik & Design findet vom 08. – 10. Januar 2021 in Stuttgart statt. Die Länder Berlin und Brandenburg sind auf dieser Messe mit einem Gemeinschaftsstand vertreten. Organisiert und koordiniert wird dieser Stand durch die Optic Alliance Brandenburg Berlin mit Sitz in Rathenow. Interessierte Unternehmen mit Sitz in Berlin oder Brandenburg, die an einer Teilnahme auf dem Gemeinschaftsstand interessiert sind, können sich bis zum 30. April 2020 bei der OABB melden.

OABB

Grünauer Fenn 42 14712 Rathenow Email: oabb-vorstand@t-online.de Tel: 03385/572 350

Innovative Rathenower Unternehmen punkten erfolgreich auf der Opti 2020

Das war es wieder einmal für die Opti 2020 in München. Zufrieden mit dem Ergebnis der Gespräche und Verhandlungen reisen die Mitglieder der Optic Alliance Brandenburg Berlin zurück in die Stadt der Optik. Grundlage für die fruchtbringenden Verhandlungen waren die innovativen Produkte, die in Halle 4 vor den Messebesuchern ausgebreitet wurden. Hightech-Geräte für den Optiker, Brillengläser mit den besten Eigenschaften, die man sich nur wünschen kann und Fernrohr- und Lupenbrillen mit ständig verbesserten Seh- und Trageeigenschaften waren die Grundlagen für erfolgreiche Geschäftstätigkeit. Dazu passt dann auch, dass auf dem Gemeinschaftsstand Beispiele für den nachhaltigen Augenoptikerladen zu sehen, ja zu erleben waren. Das Paket wird abgerundet durch die Ausbildungs- und Bildungskooperation der Augenoptikerinnung des Landes Brandenburg und der Technischen Hochschule Brandenburg, die Auszubildende und Studierende in den Unternehmen der OABB das Rüstzeug für ihre kommende Tätigkeit praktisch aneignen lassen.

Jetzt liegt ein Jahr höchster Anstrengungen vor den Unternehmen, bevor es vom 08. bis zum 10. Januar 2021 auf die nächste Opti (dieses Mal in Stuttgart) geht.

mehr Fotos zur Opti 2020

Spende von OPTOTEC an das Rathenower Tierheim

Das OABB-Netzwerkmitglied „Optotec GmbH“ hat ein Herz für Tiere und spendete wiederholt intern gesammelte Gelder, in Form von Sachspenden, dem Tierheim Rathenow. Die Spende im Wert von 300 € wurde kurz vor Weihnachten übergeben.

„Rathenow -Wiege der optischen Industrie“ erschienen

Am 14. November 2019 wurde im gut gefüllten Blauen Saal des Kulturzentrums Rathenow eine Buchpräsentation vollzogen, die die Optikstadt noch nicht gesehen hat. Nie zuvor in der mehr als 200jährigen Geschichte des Optikstandortes wurde ein Werk veröffentlicht, das derartig viele Produktionslinien der in Rathenow jemals hergestellten Produkte nachvollzieht. Die 13 Autorinnen und Autoren um Bettina Götze und Joachim Mertens durchforschten aber nicht nur das Zurückliegende, Aufstiege, wissenschaftliche Pionierleistungen und Katastrophen, die durch Krieg und Umbrüche verursacht wurden. Nein, sie stellen auch die Zustände im Hier und Heute dar und richten ihre Blicke in die Zukunft.

Der bekannte Wirtschaftshistoriker Dr. Rainer Karlsch, der mit dem Wissen aus dem Studium des fertig gestellten Manuskriptes nach Rathenow kam, würdigte dann auch Fülle und Leistungsfähigkeit der optischen Industrie Rathenows in Geschichte und Gegenwart, die dieses Buch vereint.

Das Werk, das auf 248 Seiten 260 Abbildungen vereint, wurde im VBB-Verlag Berlin gedruckt. Zur Präsentation war auch Verlagsleiter André Förster nach Rathenow gekommen. Sichtlich stolz, ein derartig umfassendes Werk mit ins Leben gerufen zu haben, gab er die Komplimente ob des ausgezeichnet gestalteten Buches an die Herausgeberin, Bettina Götze, zurück. Er lobte vor allen Dingen die sehr konstruktive und fundierte Zusammenarbeit mit dem Rathenower Autorenkollektiv.

Buchgliederung

Buchpräsentation – Rathenow. Wiege der optischen Industrie

Am Donnerstag, 14. November 2019, 17.00 Uhr, wird im Rathenower Kulturzentrum ein Buchprojekt vorgestellt, das sich Rathenow in seiner Geschichte, Gegenwart und Zukunft als Standort feinmechanischer und optischer Industrie widmet.

Die Rathenower Märkische Allgemeine Zeitung eröffnete ihren Bericht dazu euphorisch: „Die Fachwelt darf staunen und die Laien können sich wundern. In wenigen Tagen kommt ein Buch heraus, das es in Rathenow noch nie gegeben hat.“

Auf 248 Seiten mit ca. 270 Fotos und Abbildungen haben Historiker, Wissenschaftler, Unternehmer und am Thema Interessierte einen umfassenden Band Brandenburgischer Industriegeschichte erarbeitet.

Das Hauptreferat hält der bekannte Wirtschaftshistoriker Dr. Rainer Karlsch, dessen Forschungen und Veröffentlichungen u.a. zum Uranbergbau der Wismut, zu den Reparationsleistungen der DDR und zu ORWO Wolfen für Aufsehen sorgten.

zur Einladung